Wir werden in den nächsten Tagen nach und nach unsere Fahrer für 2013 vorstellen. Also schaut mal öfter vorbei!
Den Anfang macht:
Benedikt Köck
Jahrgang 1981
Elite C
Viel können wir über Benedikt noch nicht erzählen, er hat sich bis jetzt als aufgeschlossener, netter und smarter Typ erwiesen, der viel rum gekommen ist und so unzählige Trainingskilometer mit interessanten Geschichten füllen kann. In Rennen ist er uns letztes Jahr durch aktive Fahrweise positiv aufgefallen und wir hoffen durch ihn noch mehr Teamstärke in Rennen präsentieren zu können.
Was zu Benedikt noch gesagt werden muß:
Krasser Typ, er hat sich wirklich mit Justus ins Trainingslager getraut!
Foto: Ricardo Nunes (Das Bild stammt vom ersten Teamwochenende im November, daher noch ohne Catlike Unterstützung selbstverständlich sind wir dieses Jahr wieder perfekt von unseren Sponsoren ausgestattet worden!)
Samstag, 2. März 2013
Fahrervorstellung Team Champion System - X-SEVEN Teil 1
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Sonntag, 13. Januar 2013
Bester Espresso in Bremen!
Um es vorwegzunehmen, Ihr werdet hier nicht lesen, wo es den besten Espresso in Bremen gibt. Dies hat einen einfachen Grund, Bremen zeigte sich auf unserer Suche nach Kaffeezapfsäulen, die unserem Qualitätsanspruch entsprechen als Schwarzes-Loch in Deutschlands Kaffeeszene.
Es zeigte sich schon schwierig in der Recherche überhaupt Cafes zu finden, die als potenzielle Kandidaten infrage kommen. Vor Ort angekommen, gab es sie dann nicht mehr, oder sie entpuppten sich als nicht würdig darüber zu schreiben.
Um euch trotzdem etwas mit auf den Weg zu geben, falls Ihr in der Hansestadt einen Aufenthalt plant, können wir Coffee Corner in dem "Viertel" empfehlen.
Allerdings mit der Einschränkung, dass es sich bei dem servierten Kaffee dort eindeutig nicht um den handelt, über den wir sonst so gerne schreiben. Keine Latte Art, kein perfekter Espresso aber ein gut trinkbarer Cappuccino, der sich positiv von den sonstigen Coffeeshops und Ketten in der Innenstadt abhebt. Auf "Bauschaum" Häubchen wurde verzichtet und eine einfache fein aufgeschäumte Milch schmückte die Tasse. Der enthaltene Espresso war nicht zu sauer und nicht verbrannt, kam uns aber auch nicht mit einer besonders leckeren Note entgegen. Trotzdem lädt das Lokal ein, am Fenster Platz zu nehmen und dem Treiben im "Viertel" zuzuschauen!
Deutlich besser als der Kaffee waren im Coffee Corner die frischen Bagles in zahlreichen Varianten, diese bitte unbedingt probieren!
Mit fast leeren Händen verlassen wir also den Norden. Da wir natürlich bei unseren Recherchen auf das Netz + Freunde und Bekannte des Blogs angewiesen sind, kann uns durchaus ein Geheimspot durch die Lappen gehen, falls wir also vorschnell geurteilt haben und in Bremen noch ein Laden ist, der es wert ist darüber zu schreiben, gebt uns eine kurze Info, wir kommen sicher wieder vorbei!
Es zeigte sich schon schwierig in der Recherche überhaupt Cafes zu finden, die als potenzielle Kandidaten infrage kommen. Vor Ort angekommen, gab es sie dann nicht mehr, oder sie entpuppten sich als nicht würdig darüber zu schreiben.
Um euch trotzdem etwas mit auf den Weg zu geben, falls Ihr in der Hansestadt einen Aufenthalt plant, können wir Coffee Corner in dem "Viertel" empfehlen.
Allerdings mit der Einschränkung, dass es sich bei dem servierten Kaffee dort eindeutig nicht um den handelt, über den wir sonst so gerne schreiben. Keine Latte Art, kein perfekter Espresso aber ein gut trinkbarer Cappuccino, der sich positiv von den sonstigen Coffeeshops und Ketten in der Innenstadt abhebt. Auf "Bauschaum" Häubchen wurde verzichtet und eine einfache fein aufgeschäumte Milch schmückte die Tasse. Der enthaltene Espresso war nicht zu sauer und nicht verbrannt, kam uns aber auch nicht mit einer besonders leckeren Note entgegen. Trotzdem lädt das Lokal ein, am Fenster Platz zu nehmen und dem Treiben im "Viertel" zuzuschauen!
Deutlich besser als der Kaffee waren im Coffee Corner die frischen Bagles in zahlreichen Varianten, diese bitte unbedingt probieren!
Mit fast leeren Händen verlassen wir also den Norden. Da wir natürlich bei unseren Recherchen auf das Netz + Freunde und Bekannte des Blogs angewiesen sind, kann uns durchaus ein Geheimspot durch die Lappen gehen, falls wir also vorschnell geurteilt haben und in Bremen noch ein Laden ist, der es wert ist darüber zu schreiben, gebt uns eine kurze Info, wir kommen sicher wieder vorbei!
Montag, 10. Dezember 2012
Erstes Teamtreffen der 2013er Bande!
Wir haben einen unserer neuen Teamfahrer darum gebeten, aus
seiner Sicht der Dinge, das erste Teamtreffen für das Team Champion System
X-Seven zusammenzufassen. Wie es Benedikt ergangen ist, könnt Ihr im folgenden
Bericht erfahren. Viel Spaß!
Knappe sechs Wochen nach dem Ende der Rennsaison fand am 17.
November unser erstes Teamtreffen für 2013 in Sprockhövel statt. Zugleich war
es das erste Zusammentreffen der Mannschaft in neuer Zusammensetzung und damit
die Gelegenheit, den Namen die - meist von den Rennen bekannten - Gesichter
zuzuordnen.
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| Mit Benedikt ein weiterer neuer Fahrer |
Die Organisatoren Tim und Christian hatten uns ein straffes
Programm für den Tag zusammengestellt und so starteten um 10:00 zu unserer
Runde. Unser Oldie Dominik musste wegen Erkältung im Begleitfahrzeug Platz
nehmen und so blieb mir als Zweitältestem im Team immerhin die ehrenvolle
Aufgabe, den Altersschnitt zu heben. Angesichts unserer zahlreichen Jungspunde
hatte dies jedoch nur geringe Auswirkungen und auch die fahrerische Klasse von
Dominik vermochte ich selbstverständlich nur unzureichend auszugleichen.
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| Tim lässt sich vom feuchten Wetter nicht die Laune nehmen! |
Tim hatte uns trotz widriger Witterungsverhältnisse eine
sehr schöne hügelige Runde durch sein Heimrevier zusammengestellt. Sören und
Bent unterhielten uns auch in der Grundlagenperiode mit obligatorischen
Ortschild-Sprints während unser Junior Kapitän Möwe seinen Puls eher durch
ungebremsten - wohlgemerkt sehr unterhaltsamen - Redeschwall in die Höhe zu
treiben versuchte.
Tim gab den abgeklärten Ortskundigen und ich versuchte mich so gut es ging im kleinen Peloton zu verstecken. Bent brachte uns durch seinen - trotz mehrfacher vorheriger Warnung - im jugendlichen Überschwang verursachten Sturz über die glatten Bahnschienen kurz zum stehen, kam aber zum Glück fast unverletzt davon.
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| Nach dem Umziehen musste Justus hinter dem Auto wieder zur Gruppe gebracht werden, ab 60Km/h wurde nicht mehr geplappert ;-) |
Tim gab den abgeklärten Ortskundigen und ich versuchte mich so gut es ging im kleinen Peloton zu verstecken. Bent brachte uns durch seinen - trotz mehrfacher vorheriger Warnung - im jugendlichen Überschwang verursachten Sturz über die glatten Bahnschienen kurz zum stehen, kam aber zum Glück fast unverletzt davon.
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| Bent nach dem ersten Bodenkontakt |
Sehr beeindruckend waren die Fotokünste unserer Begleiter,
die unsere Ausfahrt aus den abenteuerlichsten Perspektiven mit offener
Heckklappe, aus dem Fenster lehnend oder einfach am Straßenrand stehend
einfingen.
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| Ricardo Nunes ist für einen großen Teil der Aufnahmen verantwortlich. Dickes Dankeschön an Rici! |
Als sie sich zum letzten Ortsschildsprint platziert hatten, um
unsere Sprinter in voller Dynamik einzufangen, brachte Bent mit seinem
beeindruckenden Antritt seine Kette zum zerbersten und hatte zum zweiten Mal
Asphaltkontakt. Ich bin mir sicher, selbst Peter Sagan hätte bei diesem
eindrucksvollen Bergaufsprint alt ausgesehen aber so blieb es bei einem sehr
kurzen Antritt und Bent kam glücklicherweise halbwegs glimpflich davon.
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| Der unglückliche Bent |
Am Ziel angekommen gingen wir praktisch nahtlos über zu
einer Stunde Fußball in der Soccerworld, quasi zur Entspannung. Auf den recht
unglücklichen Spielverlauf unserer Mannschaft mit mir, Kapitän Möwe, Sören und
Dominik im Tor möchte ich hier nur am Rande eingehen. Trotz einiger
hoffnungsvoller Aktionen unseres Capitanos Sören Chancentod Smietana reichte es
nur zu einer gefühlten 3:36 Niederlage bei der Christian mit
unserem Fotografen und Tim ihre läuferische und spielerische Überlegenheit im
Stile einer Spitzenmannschaft eindrucksvoll ausnutzten. Ob das an der
ausbleibenden verbalen Unterstützung unseres Rekonvaleszenten Bent gelegen hat,
lasse ich mal dahingestellt.
Wesentlich mehr in unserem Element waren wir dann wieder beim
abendlichen Currywurst-Essen und Biertrinken im Bochumer Bermudadreieck. So
diente uns der kulinarisch wertvolle Abschluss dazu, den sehr gelungenen Tag
noch einmal Revue passieren zu lassen und die ersten Ziele für die nächste
Saison zu setzen. Einen großen Dank an die Organisatoren für das super
Teamtreffen - das hat uns allen Lust auf mehr gemacht und mit großer Vorfreude
auf 2013 zurückgelassen!
Nun noch ein Paar unkommentierte Impressionen für Euch!
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Samstag, 17. November 2012
„Vulkanbike Trailpark“ Wochenend-Trainingslager?
Gerade im Winter wird in Hobby- und Amateurkreise häufig das
Wochenende genutzt, um Stunden bzw. Kilometer zu sammeln. Leider kennt man
irgendwann seine Strecken in uns auswendig, dabei liegt ein interessantes Trainingsrevier
kaum 100km von den großen Städten des Rheinlands entfernt!
Da viele im Winter auf MTB oder Crosser umsteigen um glatten
Straßen aus dem Weg zu gehen, kommt hier die Offroad Variante des
Wintertrainings.
Der Trailpark Vulkaneifel erstreckt sich über 750km
Streckennetz! Diese sind nicht wie zuerst vom Namen „Trail“ suggeriert
größtenteils durch Singletrails aus dem MTB Bereich gekennzeichnet, sondern sind
trotz der Einstufungen in „blau, rot und schwarz“ fast durchgängig auch mit dem
Cyclocrosser fahrbar. Technisches MTB Gelände sucht man fast vergebens.
Wer also über fortgeschrittene Fahrtechnik auf dem Crossrad
oder Einsteigerkentnisse auf dem MTB verfügt kann starten.
Nun zum absoluten Highlight des Trainingsgebiets, die Natur
ist wunderschön, gerade rund um Manderscheid überquert man zahlreiche kleine
Brücken, schlängelt sich durch tiefe Schluchten und klettert über Forstwege
innerhalb kürzester Zeit auf zahlreiche Höhenmeter. Auch die kleinen Seen in
den Vulkanen „Mare“ und die unzähligen Burgen sind positiv zu erwähnen.
Warum den Trailpark Vulkaneifel einem anderen unbekannten
Trainingsrevier vorziehen?
Das für 9,90 Euro erhältliche Kartenmaterial ist sehr gut
gestaltet, durch ein sehr einfaches System kann man seine Strecken auch ohne
GPS vorab einfach zusammenstellen. Wir haben auf 3 Lagen Touren mit insgesamt
mindestens 70 Wegpunkten nur ein einziges Mal die Beschilderung übersehen was
durchaus auf ein sehr gut durchdachtes System schließen lässt.
Das System arbeitet mit einfach durchnummerierten
Knotenpunkten, es reicht vollkommen aus, wenn man sich die Strecke auf der
Karte anschaut und sich dazu auf einen kleinen Zettel (Für Vorbau oder
Oberrohr) die Reihenfolge (z.B. 11/113/53...) aufschreibt.
Genial einfach!
So ist es möglich vollkommen entspannt in einer fremden
Umgebung zu navigieren ohne sich darauf konzentrieren zu müssen. Es bleibt Zeit
für das Wesentliche, die Natur und das Radfahren genießen und dabei sinnvoll
trainieren!
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Freitag, 12. Oktober 2012
Hamburg Café Check 3: elbgold
Der vorerst letzte Café Check aus Hamburg. Nach dem Due Baristi und dem Black Delight nehmen wir euch heute mit zu den Jungs und Mädels von elbgold.
Entdeckt haben wir zuerst den kleineren der beiden elbgold Läden in Winterhude.
Ein im klassischen Coffeeshop Ambiente gestaltetes Ladenlokal, das Alster nah in einer Gegend aus Villen und Familien Häusern steht.
Für unseren Test wählten wir aber das größere Ladenlokal in Hamburgs Schanzenviertel.
Erst Ende 2011 eröffnet präsentierte uns, nach kurzer Suche, ein modernes, stylishes Café mit Rösterei in einem alten Industrie Backstein Bau.
Das Innere war elegant und praktisch gestaltet. Hinter den aus Beton und Leimholz gebauten Theken verbirgt sich modernstes Equipment. Eine Slayer Espresso Maschine und eine Trifecta von Bunn stellen Liebhabern sowie Technik Freaks zufrieden.
In Hintergrund des Cafés, durch einen Halb-Sichtschutz getrennt kann man den Röstmeistern bei der Arbeit zugucken und sich an so einen verregneten Tag, wie wir ihn erwischt haben, ein wenig vom trüben grau in grau draußen ablenken ...
Ihr Arbeitsgerät, ein Probat G45 Baujahr 1937. In ihm wird die unzählige Anzahl an verschiedenen Kaffees von elbgold geröstet.
Unter den 15 verschiedenen Kaffees befinden sich Sortenreine, Blends und Espresso Röstungen. Mit und ohne Koffein. Drei der Kaffees ausgezeichnet mit "Cup of Excellence"!
Von 4,90 € bis 8,90 € für die 250g Packung findet sicher jeder etwas nach seinem Geschmack und Geldbeutel.
Der Verkauf der Bohnen findet an einer eigenen Theke statt, an der sich wunderschön gestaltete Kaffeeschütten befinden.
Die große Anzahl an Päckchen lässt drauf schließen, dass ein großer Teil des Kaffees via Paket zu den Genießern findet.
Geheimtipp:
"Das Beobachten der sich drehenden Rösttrommel ist wunderbar zum Einschlafen geeignet!"
Wir suchten uns einen schönen kleinen Tisch, mit schwarzen Mini Schaukelstühle aus und
orderten zwei Cappuccini und auf Empfehlung ein Stück Käse Blaubeere Kuchen.
Neidisch fielen unsere Blicke auf den Nachbartisch, der üppig mit scheinbar leckeren Backwaren gedeckt war und an dem es Stuhlpolster aus alten Kaffeesäcken gab. Also schnell dem Schaukelstuhl etwas Schwung verpasst, schon war der Neid völlig vergessen und eine junge Bedienung brachte unsere Bestellung.
Leider war schon auf den ersten Blick zu erkennen, das bei der Schulung des Personals, nicht derselbe Standard, wie bei der Einrichtung und dem Ambiente angesetzt wird.
Lieblos geschäumte Milch, in zwei völlig unterschiedlich schmeckende Cappuccini geschüttet, war gemessen am selbst gesetzten Ziel von elbgold enttäuschend.
Der Geschmack der Getränke lief unter "Unauffällig lecker".
Aus Neugierde orderte ich noch einen Espresso des House Blends und bekam einen perfekt gezogenen Shot serviert. Dieser wurde vom Barista gezogen, sofort der Bedienung überreicht und zum Tisch gebracht.
Eine schöne Crema und eine zarte Schokoladen Note zeigten, dass es wohl Glück ist, wen man gerade als Barista erwischt. Schade das die Qualität von Mitarbeiter zu Mitarbeiter, so schwankt.
Dieser Espresso jedenfalls bot einen leckeren Kontrast zu dem super Käse Kuchen mit den fruchtig-zitronigen Blaubeeren.
Beim nächsten Besuch hoffen wir dann auf einen Cappuccino wie auf der Homepage von elbgold angekündigt.
http://www.elbgold.com
Wir haben auch ein paar Bohnen für zuhause mitgenommen und werden euch bald über unseren Test berichten!
Tipp:
Das Café ist gut im Hinterhof versteckt. Der Eingang ist am besten über die Schanzenstraße, direkt neben der S-Bahn Haltestelle möglich. Einfach die Treppen hoch und auf den schönen Hinterhof zwischen dem Eisenbahn Bundesamt und einem Restaurant durch.
Entdeckt haben wir zuerst den kleineren der beiden elbgold Läden in Winterhude.
Ein im klassischen Coffeeshop Ambiente gestaltetes Ladenlokal, das Alster nah in einer Gegend aus Villen und Familien Häusern steht.
Für unseren Test wählten wir aber das größere Ladenlokal in Hamburgs Schanzenviertel.
Erst Ende 2011 eröffnet präsentierte uns, nach kurzer Suche, ein modernes, stylishes Café mit Rösterei in einem alten Industrie Backstein Bau.
Das Innere war elegant und praktisch gestaltet. Hinter den aus Beton und Leimholz gebauten Theken verbirgt sich modernstes Equipment. Eine Slayer Espresso Maschine und eine Trifecta von Bunn stellen Liebhabern sowie Technik Freaks zufrieden.
In Hintergrund des Cafés, durch einen Halb-Sichtschutz getrennt kann man den Röstmeistern bei der Arbeit zugucken und sich an so einen verregneten Tag, wie wir ihn erwischt haben, ein wenig vom trüben grau in grau draußen ablenken ...
Ihr Arbeitsgerät, ein Probat G45 Baujahr 1937. In ihm wird die unzählige Anzahl an verschiedenen Kaffees von elbgold geröstet.Unter den 15 verschiedenen Kaffees befinden sich Sortenreine, Blends und Espresso Röstungen. Mit und ohne Koffein. Drei der Kaffees ausgezeichnet mit "Cup of Excellence"!
Von 4,90 € bis 8,90 € für die 250g Packung findet sicher jeder etwas nach seinem Geschmack und Geldbeutel.
Der Verkauf der Bohnen findet an einer eigenen Theke statt, an der sich wunderschön gestaltete Kaffeeschütten befinden.
Die große Anzahl an Päckchen lässt drauf schließen, dass ein großer Teil des Kaffees via Paket zu den Genießern findet.
Geheimtipp:
"Das Beobachten der sich drehenden Rösttrommel ist wunderbar zum Einschlafen geeignet!"
Wir suchten uns einen schönen kleinen Tisch, mit schwarzen Mini Schaukelstühle aus und
orderten zwei Cappuccini und auf Empfehlung ein Stück Käse Blaubeere Kuchen.
Neidisch fielen unsere Blicke auf den Nachbartisch, der üppig mit scheinbar leckeren Backwaren gedeckt war und an dem es Stuhlpolster aus alten Kaffeesäcken gab. Also schnell dem Schaukelstuhl etwas Schwung verpasst, schon war der Neid völlig vergessen und eine junge Bedienung brachte unsere Bestellung.
Lieblos geschäumte Milch, in zwei völlig unterschiedlich schmeckende Cappuccini geschüttet, war gemessen am selbst gesetzten Ziel von elbgold enttäuschend.
Der Geschmack der Getränke lief unter "Unauffällig lecker".
Aus Neugierde orderte ich noch einen Espresso des House Blends und bekam einen perfekt gezogenen Shot serviert. Dieser wurde vom Barista gezogen, sofort der Bedienung überreicht und zum Tisch gebracht.
Eine schöne Crema und eine zarte Schokoladen Note zeigten, dass es wohl Glück ist, wen man gerade als Barista erwischt. Schade das die Qualität von Mitarbeiter zu Mitarbeiter, so schwankt.
Dieser Espresso jedenfalls bot einen leckeren Kontrast zu dem super Käse Kuchen mit den fruchtig-zitronigen Blaubeeren.
Beim nächsten Besuch hoffen wir dann auf einen Cappuccino wie auf der Homepage von elbgold angekündigt.
http://www.elbgold.com
![]() |
| (Foto: www.elbgold.com) |
Wir haben auch ein paar Bohnen für zuhause mitgenommen und werden euch bald über unseren Test berichten!
Tipp:
Das Café ist gut im Hinterhof versteckt. Der Eingang ist am besten über die Schanzenstraße, direkt neben der S-Bahn Haltestelle möglich. Einfach die Treppen hoch und auf den schönen Hinterhof zwischen dem Eisenbahn Bundesamt und einem Restaurant durch.
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Donnerstag, 27. September 2012
Team Champion System - X-SEVEN p/b CoffeeRide
Wollen euch mal bissel was fürs Auge präsentieren!
Schaut euch die neue Homepage unseres Teams an unter...
http://team.coffeeride.de
Viel Spaß!
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Montag, 10. September 2012
Hamburg Café Check 2: Due Baristi
In einem schönen, weißen Eckhaus am Langenfelder Damm in Stadtteil Eimsbüttel liegt das Due Baristi.
Das großbürgerliche Villenviertel im Norden Hamburgs beherbergt die Universität, ist Heimat vieler Kreativ- und Medienfirmen und ein bevorzugtes Wohngebiet.
In diese Ambiente passt das Due Baristi perfekt hinein. Die umlaufende Terrasse biete vermutlich zu jeder Tageszeit ein schönes Plätzchen mit etwas Sonne. Doch auch falls das Wetter mal nicht mitspielen sollte, lässt sich im hellen Innenbereich sehr gut verweilen und das Treiben auf Hamburgs Straßen verfolgen.
Man erkennt sofort das hier mehr als nur Kaffee angeboten wird. Ein aufgeräumter Tresen, die kleine Kuchentheke und eine handgeschriebene Speisetafel, die das Café all abendlich in ein modernes Bistro verwandeln.
Speisen und Getränke vermischen sich mit dem Interieur zu einem netten italienischen Flair.
Wir waren dem Ruf der sehr guten Espressi gefolgt.
Eine sehr dunkle Röstung, von Izzo Caffé aus Neapel bot die Basis, mit welcher der sehr freundliche Barista, Shots mit einer schönen Crema zog.
Sein Werkzeug war eine sehr große, dreigruppige Izzo Handhebelmaschine zum Ziehen der Espresso Shots und eine kleine zweigruppige LaMarzocco Maschine zum Aufschäumen der Milch.
Das Ergebnis seiner sehr sauberen Arbeit:
Ein perfekt geschäumter, mit schöner Latte Art gegossener Cappuccino.
Geschmacklich spielt dieser sehr ausgewogene Espresso in der ganz obersten Liga.
Feine Säure, volles Aroma mit einer leicht nussigen Note. Nicht ganz so kräftig, wie es die dunkel braune Crema und das italienische Flair vermuten ließen.
Bisher ganz klar der beste Cappuccino in Hamburg!
Der Barista erzählte auch noch von einer weiteren Espresso Sorte, die im Ausschank war. Dem Mokaflor Oro. Leider war aber auch unser Maximum an Koffein mal erreicht. Aber versprochen wir kommen wieder!
Müssen wir auch, denn leider, reichte unserer Zeit auch nur für ein leckeres, handgemachtes Stück Käsekuchen und wir ließen und die vielen anderen Köstlichkeiten entgehen.
Das Due Baristi bietet vom Frühstück um 8 Uhr, über den täglich wechselnden Mittagstisch, bis kurz vor Mitternacht feine Auswahl an Speisen und Köstlichkeiten an.
Definitiv ein Muss für jeden Hamburg Besuch!
Mehr über das Due Baristi findet ihr auf www.duebaristi.de oder auf Facebook, wo die Mitarbeiter täglich die Speisentafel präsentieren.
Wo wir uns auch das Foto des Ladenlokals geliehen haben. Danke!
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